Effektive Osteoporose-Therapie

Stabilität der Knochen und höhere Knochendichte

Nach dem Wolff’schen Gesetz ("Die Form folgt der Funktion") passt sich der Knochen aktiv an Beanspruchungen und Kräfteverhältnisse an. Werden also die Knochen beansprucht, baut der Körper die Knochensubstanz auf. Gleiches gilt für die Muskulatur. Die Liv-Therapie (Low intensity vibration) ist ein sehr sanftes und nachgewiesen sehr effektives Training, mit dem Sie diesen Effekt gezielt nutzen. Vor allem bei Osteoporose.

Training auf dem neuen LIV-Therapiesystem

  • Bekämpft Osteoporose

  • Gezielter Aufbau von hochwertiger Knochensubstanz

  • Verbessert die Knochenqualität

  • Einfachste Nutzung, in jedem Alter, ideal für Zuhause

  • Hebt in kurzer Zeit das Niveau von Vitalität und Mobilität

Das Liv-Therapiesystem hilft

Werden Knochen und Skelett mit speziellen Impulsen angesprochen, baut der Körper Knochensubstanz auf. Diesen Effekt nutzt das Liv-Therapiesystem: Der Aufbau neuer Substanz wird deutlich gefördert, die Stabilität wird unterstützt und die Knochen-Aufbauzellen (Osteoblasten) werden aktiviert. Hinzu kommen neue Osteoblasten, die den Aufbau weiter unterstützen. Somit kann Osteoporose gezielt behandelt werden, ohne Medikamente. Und: Der Körper reagiert in jedem Alter auf die Liv-Therapie (Low intensity vibration).

Die Therapie der Osteoporose arbeitet grundsätzlich mit zwei entscheidenden Aspekten: Ernährung und Bewegung. Dies gilt auch bei der Vorbeugung (z.B. bei Osteopenie). Medikamente können eine gewisse Rolle spielen, wichtiger aber ist es auf Ernährung und Bewegung zu achten. Über die Nahrung werden dem Körper elementare Substanzen zur Verfügung gestellt, über die Bewegung und vor allem über die Belastung passt sich der Knochen aktiv an die Beanspruchungen an. Diesen Effekt nutzt das neue Therapiesystem.

Knochendichte und Alter

Zwischen dem 30. Und 40. Lebensjahr weist das Skelett die höchste Knochenmasse und auch die höchste Dichte auf. Danach beginnt der Abbau. Gefährlich sein kann der überhöhte Knochenabbau in der zweiten Lebenshälfte ... mehr >

Muskulatur und Alter

Die Aktivität der Typ IIA-Muskelfasern spielt eine entscheidende Rolle für die Vitalität: Der altersbedingte Abbau macht sich ab etwa dem 50. Lebensjahr entscheidend bemerkbar ... mehr >

Osteoporose entwickelt sich still

Knochen Osteoporose

Heute ist bereits rund die Hälfte der älteren von Osteoporose Menschen betroffen. Oft, ohne es zu wissen, denn Osteoporose entwickelt sich sehr langsam - so langsam, dass man die Entwicklung meist nicht bemerkt. Daher ist es wichtig, sich frühzeitig zu informieren ... mehr >

Osteoporose-Therapie und Knochenaufbau

Wie könnte der Aufbau des Knochens durch das Training aussehen? Eine Frage, die Betroffene immer wieder stellen. Prof. Dr. Clinton Rubin konnte in einer Vergleichsstudie optisch sehr eindrucksvoll zeigen, wie sich der Knochenaufbau entwickeln kann ... mehr >

Besser als Medikamente alleine

Diese medikamentenfreie Behandlung wurde speziell zum Aufbau wertvoller Knochensubstanz entwickelt. Es gibt viele Menschen, die vertragen einige Medikamente nicht, fürchten Nebenwirkungen oder suchen einen sinnvollen Weg ohne Medikamente ...  mehr >

Expertenmeinung: Osteoporose und Muskelaufbau

Prof. Dr. Dr. Dieter Gebauer war einer der ersten in Deutschland, der dieser neuen Therapie mit den sanften Impulsen den Weg bereitete. In einem Interview erläutert er den Zusammenhang von effektivem Vibrationstraining, Osteoporose und Muskulatur ... » mehr

 

Was ist Osteoporose?

Das Krankheitsbild wird bestimmt durch einen Verlust an Knochenmasse und Abnahme der Knochendichte, durch mangelhafte Reparaturmechanismen und schlechte Knochenqualität. Die häufige Folge: schmerzhafte Knochenbrüche, oft aus geringstem Anlass, da der Knochen seine Stabilität verloren hat.

Was tun bei Osteoporose?

Für viele stellt sich nach einer Diagnose die Frage: was tun? Es gibt eine Vielzahl von Einflussfaktoren, die die Entwicklung einer Osteoporose begünstigen. Einige sind genetisch (erblich) bedingt, andere liegen im Lebensstil. Gerade hier, bei einer Änderung des Lebensstils, kann der einzelne Betroffene am meisten Einfluss nehmen: Ernährung und Bewegung - in allen Facetten - helfen den Knochen stabil zu halten oder einem weiteren Abbau entgegenzuwirken. Medikamente alleine (meist Bisphosphonate) können bestenfalls nur einen Teil der Therapie darstellen. Die eigene Aktivität ist wichtig.

Das Ziel: höhere Knochendichte - mehr Stabilität

Was kann das LIV Training (Low Intensity Vibration) leisten? Ziel ist der Osteoporose entgegenzuwirken und zum Aufbau der Knochendichte beizutragen. Denn Knochendichte ist ein wesentliches Merkmal für die Stabilität der Knochen. Im Prinzip ganz einfach: je fester und stabiler, desto sicherer und haltbarer. Eine natürliche Eigenschaft des Knochens macht dieses Ziel der höheren Knochendichte unter speziellen Bedingungen möglich: der Knochen passt sich aktiv an Beanspruchungen und Kräfteverhältnisse an - auch bei Osteoporose. Werden also die Knochen beansprucht, z.B. durch spezifisch abgestimmte Bewegungsimpulse, versucht der Knochen darauf zu reagieren. Und er baut sich auf.

Knochendichte und Alter

Unsere Knochen sind nicht starr, sie leben und sie verändern sich, wie jedes andere Gewebe im menschlichen Körper auch. Die Knochendichte, die Knochenmasse und damit auch ihr Stabilität verändern somit und sind altersabhängig. Der heranwachsende Mensch baut bis etwa zum dreißigsten Lebensjahr kontinuierlich Knochenmasse auf, ab etwa dem vierzigsten Lebensjahr erfolgt dann der Abbau. Signifikant und problematisch (z.B. bei Osteoporose und Osteopenie) wird diese Degeneration meist erst ab etwa 60 - wobei es auch zunehmend Fälle im deutlich jüngeren Alter gibt (z.B. bei Anorexie oder Bewegungsmangel). Bestimmend für Art und Umfang des Knochenschwundes sind die genetische Veranlagung, die individuelle Aktivität und der Lebensstil sowie der Hormonstatus.

Knochenmasse und Alter

Knochendichte und Alter

Zwischen dem 30. Und 40. Lebensjahr weist das Skelett die höchste Knochenmasse auf. Danach beginnt der Abbau. Gefährlich sein kann der überhöhte Knochenabbau in der zweiten Lebenshälfte, der Körper baut ab der Lebensmitte deutlich Knochenmasse ab. Und besonders bei Frauen kann dieser Verlust mit Beginn der Wechseljahre zu Osteoporose führen.

Bis zur Lebensmitte wird über körperliche Bewegung und Belastung der Knochen und Muskeln sowie über eine aktive Grundmuskulatur (Typ IIA-Muskelfasern) für eine stabile Knochenstruktur und eine ausreichende Knochenqualität gesorgt. Damit bildet sich ein Gleichgewicht aus Auf- und Abbau der Knochensubstanz. Man sagt, der Knochen baut sich um - die Aktivität der Knochenaufbau-Zellen (Osteoblasten) und der Knochenabbau-Zellen (Osteoklasten) ist ausgewogen. Dieser Umbau ist für die Stabilität der Knochen sowie ihre Masse und Dichte entscheidend.

In einem gewissen Rahmen ist der Knochenabbau ab der Lebensmitte normal, ebenso wie die nachlassende körperliche Aktivität mit zunehmendem Alter. Bei vielen älteren Menschen (50+) lässt aber die Leitungsfähigkeit der Muskulatur und / oder die Muskelfaser-Aktivität deutlich nach und der Knochenumbau geht überproportional zurück. Da die abbauenden Zellen (Osteoklasten) jedoch verrichten ihre Tätigkeit weiterhin...

Die Konsequenz: Der Körper baut meist unmerklich, aber deutlich messbar Knochendichte und -masse ab. Bei Frauen kann der Knochenmasse-Verlust besonders durch hormonelle Veränderungen in und nach den Wechseljahren ein krankhaftes Ausmaß annehmen: Osteoporose entwickelt sich. Durchschnittlich haben Männer stabilere Knochen als Frauen. Dennoch können auch Männer betroffen sein. Denn auch bei ihnen nimmt ab dem vierzigsten Lebensjahr die Knochensubstanz stetig ab.

Mikroarchitektur des Knochens

Besonders die feine Knochenstruktur ist bei Osteoporose bedroht: Die beiden Bilder zeigen einen gesunden Knochen mit normaler Mikroarchitektur (links) und einen Knochen mit Osteoporose (rechts).
Deutlich sichtbar: die erheblich gestörte Architektur mit geschwächten Knochenbälkchen (Trabekel). Der Verlust der Bälkchen verringert die Knochenfestigkeit, reduziert die Versorgung des gesamten Knochengewebes mit Mineralstoffen und erhöht das Bruchrisiko. (Bildquelle Mikroarchitektur © ETH Zürich)

Muskulatur und Alter

Muskulatur ist viel mehr als das, was wir an Armen, Beinen oder Po spüren oder sehen. Wenn wir im Alter das Gefühl haben, die Kraft lässt nach oder die Muskulatur wird schwächer, dann ist dies mehr als ein äußeres Zeichen. Auch im Inneren des Körpers ändert sich vieles, was von außen kaum wahrnehmbar ist. Eine Vielzahl der Stoffwechselvorgänge wird von der Arbeit der inneren Muskulatur bestimmt. Das ist die Aktivität von Herz und Kreislauf, da ist der Blutfluss und vor allem der Blutrückfluss aus den Beinen oder da ist beispielsweise auch die Stabilität, mit der wir gehen und stehen. Es sind winzige Muskelfasern, die eine Vielzahl von Prozessen in unserem Organismus steuern. Diese Grundmuskulatur sorgt quasi für die automatische Versorgung und den reibungslosen Ablauf einer Vielzahl von Vorgängen, daher ist sie auch bestimmend für den Stoffwechsel.

Diese Grundmuskulatur besteht, wie unsere anderen Muskeln auch, aus einer Reihe von unterschiedlich charakteristischen Muskelzellen und Muskelfasern. Winzig kleine Fasern des Muskelsystems sorgen zu Tausenden mit ihrer Aktivität für den Stoffwechsel in unserem Körper. All dies geschieht unbemerkt.

Beispielsweise solange der Mensch jung ist, tragen die Typ IIA-Muskelfasern im Zuge des Stoffwechsels dazu bei, dass der Knochen über Aufbauzellen (Osteoblasten) zu Wachstum angeregt wird. Oder sie stimulieren über ihre Aktivität als Teil Skelettmuskulatur die Knochen, setzen ihn winzigen Beanspruchungen aus und regen damit einen gesunden Knochenumbau an.

Im Alter lässt die Aktivität nach. Nicht nur die äußere, wie wir uns bewegen und wie aktiv wir sind, auch die innere Aktivität der Muskelfasern. Das hat Folgen. Und dies beleibt oft jahrelang unbemerkt. Beispielsweise werden weniger Belastungsimpulse durch die Muskelfasern auf den Knochen gesetzt und der Knochen damit weniger beansprucht. Weniger Beanspruchung wiederum für überproportional häufig zum Abbau von Knochensubstanz. Konsequenz: Osteoporose droht.

Der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität (auch der Typ IIA-Muskelfasern) und Osteoporose ist in Studien gut belegt.

Mit dem Training auf dem Liv-Therapiesystem können Sie dem Knochenabbau entgegenwirken: Die Knochenaufbauzellen werden aktiviert, der Aufbau neuer Knochensubstanz wird deutlich gefördert und die Knochenstabilität wird verbessert.

Muskelfaser-Aktivität

Die Aktivität der Typ IIA-Muskelfasern: Die blaue Linie (oben) steht für einen jüngeren Menschen, die rote Linie (unten) für einen älteren. Der altersbedingte Abbau macht sich ab etwa dem 50. Lebensjahr entscheidend bemerkbar. Ziel der Therapie ist es, die wichtigen Typ IIA-Muskelfasern zu aktivieren und ihre Funktion zu unterstützen.

Osteoporose entwickelt sich still

Etwa jede dritte Frau und jeder vierte Mann sind im Alter von Knochenschwund oder Osteoporose bedroht – einem zu starken, zu schnellen und vor allem gefährlichen Abbau der Knochen.

Osteoporose ist eine Erkrankung, die Knochen abbaut und damit nach und nach ihre Struktur zerstört. Die Knochen werden zunehmend weniger belastbar und verlieren an Stabilität. Osteoporose beschreibt drei gleichzeitig vorliegende Veränderungen des Knochengewebes:

  • niedrige Knochendichte,

  • mangelhafte Reparaturmechanismen,

  • und minderwertige Knochensubstanz.

Knochenaufbau

Knochen innere Struktur

Der Knochen besteht aus verschiedenen Gewebearten unterschiedlicher Zusammensetzung. Knochen, wie z.B. der obere Teil unseres Oberschenkels bestehen außen aus einer starken, dichten Struktur aus Gewebefasern, dies ist der kortikale oder auch feste Knochen. Innerhalb befindet sich der schwammartige, trabekuläre Knochen mit feinen Knochenbälkchen (Trabekel). Dies ist der Bereich, der durch die Osteoporose hauptsächlich betroffen ist. Sowohl äußere Form als auch innere Struktur des Knochens passen sich ständig an die mechanische Beanspruchung an ("Wolff’sches Gesetz").

Heute ist bereits rund die Hälfte der älteren Menschen betroffen. Oft, ohne es zu wissen, denn Osteoporose entwickelt sich sehr langsam - so langsam, dass man die Entwicklung meist nicht bemerkt. Und manchmal kann es 10 Jahre und länger dauern, bis der erste Knochen bricht. Was passiert während der Entwicklung?

  • Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Kraft, die auf den Knochen einwirkt und der Knochenqualität. Dieser Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität (auch der Typ IIA-Muskelfasern) und Osteoporose ist in Studien gut belegt.

  • Das gilt auch für die körpereigenen, natürlichen Kräfte aus der Aktivität der Typ 2A-Muskelfasern: Mikroskopisch kleine, unmerkliche Bewegungen der Muskelfasern be- und entlasten den Knochen und tragen so zu seiner gesunden und stabilen Substanz bei.

  • Mit zunehmendem Alter aber lässt diese Muskelfaser-Aktivität nach. Die Folge: Der Knochenabbau nimmt zu, Osteoporose entwickelt sich. Ganz still und langsam.

Die Folgen der Osteoporose: häufige Knochenbrüche, starke Schmerzen und mögliche Behinderung bis zur Pflegebedürftigkeit. Gegen eine Erkrankung kann man vorbeugen und sie lässt sich auch gezielt behandeln. Mit der Hilfe der Liv-Therapie kann jeder selber aktiv viel gegen Osteoporose tun! Auch bei bereits bestehender und ausgeprägter Osteoporose und in jedem Alter. Die Therapie hilft, sie stärkt und stabilisiert den Knochen.

Nur, wie bei vielen Krankheiten, steht die Eigeninitiative und die Bereitschaft zur Selbsthilfe an der Spitze der Therapie. Helfen Sie sich selbst ... mit dem Liv-Therapiesystem (Low intensity vibration).

Osteoporose-Therapie und Knochenaufbau

Bewegung spielt im Rahmen der Osteoporose-Therapie aber auch bei der Vorbeugung eine entscheidende Rolle: Wichtig sind die Kraft-Impulse, die auf den Knochen wirken: Der Knochen reagiert nur auf dynamische Kraftimpulse – das gilt auch für bereits bestehende Osteoporose. Wobei die auftretenden Kräfte bei der Therapie besonders auf den Knochen abgestimmt sein müssen.

Das Training mit dem Liv-Therapiesystem:

  • Hebt in kurzer Zeit das Niveau von Vitalität und Mobilität

  • Bekämpft Osteoporose, unterstützt intensiv den Aufbau von hochwertiger Knochensubstanz und verbessert die Knochenqualität

  • Aktiviert die Knochenaufbau-Zellen (Osteoblasten)

Wie sieht der Aufbau des Knochens durch das Training aus? Eine Frage, die Betroffene immer wieder stellen. Prof. Dr. Clinton Rubin konnte in einer Vergleichsstudie optisch sehr eindrucksvoll zeigen, wie sich der Knochenaufbau und somit die Zunahme an Knochendichte und die Vernetzung in der trabekulären Struktur entwickelt. Der innere Anteil der Röhrenknochen hat relativ wenig Masseanteil, stellt aber eine große Oberfläche dar. Mit seinem feingegliederten Gerüst trägt er viel dazu bei, damit Mineralien und verschiedene Zelltypen dem Organismus rasch zur Verfügung stehen. Kleinste Belastungen mit optimaler Frequenz führen zur Bildung von hochqualitativer Knochensubstanz und zum Aufbau neuer trabekulärer Struktur. So arbeitet das Liv-Therapiesystem.

Zunahme der Knochendichte

Knochenschnitte nature

Zum Vergleich, wie sich ein Knochen entwickelt, eine Montage mehrerer Mikrofotografien zu einem Schnittbild. Links die Ausgangssituation, rechts nach einjähriger Therapie: Die Skelettmorphologie zeigt einen Zuwachs von 32% in der trabekulären Struktur und eine Steigerung der Vernetzung. (Quelle: Rubin C.: Anabolism. Low mechanical signals strengthen long bones. Nature: 412: 603-604, Aug: 2001 / Bildquelle Knochendichte © Nature, Clinton Rubin)

Beispiel: Zunahme der Knochendichte pro Jahr in %

Knochendichte und Zunahme

Zunahme der Knochendichte: Stimulation der Knochen in gewichtsbelasteten Bereichen (Femurhals, Trochanter, Wirbelsäule). Trends zeigen: Die Wirkung ist umso größer, je kontinuierlicher die Therapie genutzt wurde. Die Darstellung zeigt eine Multiple Regression der relativen Wirkung der Behandlung innerhalb eines Jahres bei Patientinnen mit 100% Compliance (Quelle Graphik: Osteoporose & Rheuma aktuell).

Das Liv-Therapiesystem gibt Ihrem Körper natürliche, aktivierende Impulse, die mit der körpereigenen Aktivität der Typ 2A-Muskelfasern eng verwandt sind: Impulse, die aktivierend auf Knochen, Muskulatur, Stoffwechsel und Herz-Kreislauf wirken. "Knochen und Muskulatur lassen sich bis ins hohe Alter trainieren" – die Osteoporose-Therapie mit dem Liv-Therapiesystem nutzt diesen Grundsatz und zeigt besonders bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte spürbar höhere Vitalität.

Besser als Medikamente alleine

Diese medikamentenfreie Behandlung wurde speziell zum Aufbau wertvoller Knochensubstanz entwickelt, um Osteoporose zu bekämpfen oder um bereits frühzeitig einer Erkrankung an Osteoporose vorzubeugen. Es gibt viele Menschen, die ...

  • vertragen einige Medikamente nicht

  • fürchten Nebenwirkungen

  • nehmen bereits zu viele andere Medikamente

  • oder suchen einen therapeutisch sinnvollen Weg ohne Medikamente.

Der Ursprung der Entwicklungsarbeit geht zurück auf die Raumfahrtforschung. Der durch die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA initiierte Forschungsschwerpunkt liegt in der Erklärung der zellulären Mechanismen, die für das Wachstum, die Heilung und die Selbstregulation des Knochens verantwortlich sind. Warum Raumfahrtforschung? Weil Astronauten aufgrund der großen physischen Belastung im schwerelosen Zustand des Weltalls keine Medikamente (oder so wenig wie möglich) einnehmen sollen. Und weil Astronauten während des Aufenthalts im schwerelosen Raum des Weltalls einen extremen Verlust an Muskelmasse und Knochensubstanz erleiden. Daher hat die NASA diese Therapie unter Leitung von Prof. Dr. Clinton Rubin entwickelt. Und Prof. Rubin, Stony Brook University New York, hat nach den Anfängen die Forschungsarbeiten immer weiter verfeinert und zu einer Therapie für jeden ausgebaut.

Das Ziel ist immer: Gesunde und stabile Knochen. Das Liv-Therapiesystem hilft auch bei bereits eingetretener Osteoporose, in jedem Alter - auch in Kombination mit Medikamenten, d.h. Sie können die Osteoporose-Therapie mit einer medikamentösen Therapie kombinieren. Sie können, aber Sie müssen dies nicht.

Bewegung und die kräftigenden Impulse der Therapie sind entscheidend für den Aufbau und Erhalt der Muskeln, Muskelfasern und Knochen. Und: Die Bewegungs-Impulse der Liv-Therapie können nicht durch Medikamente ersetzt werden.

Expertenmeinung: Osteoporose und Muskelaufbau

Prof. Dr. Dr. Dieter Gebauer war einer der ersten in Deutschland, der dieser neuen Therapie mit den sanften Impulsen den Weg bereitete. In einem Interview erläutert er den Zusammenhang von effektivem Vibrationstraining, Osteoporose und Muskulatur ... » mehr

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