Schmerztherapie und Bewegungsmangel

Bewegung hilft, auch bei chronischen Schmerzen

Wer kennt sie nicht, die Schmerzen? Weit verbreitet sind Rückenschmerzen, oft verursacht durch Muskelverspannungen. Oder Leiden, die nach lang anhaltendem Bewegungsmangel zur weiteren Schwächung des gesamten muskuloskelettalen Systems führen. Oder solche, die bedingt durch bestehende oder drohende Bewegungseinschränkung, wie bei Parkinson, Arthrose, Rheuma oder Multiple Sklerose zu weiteren Einschränkungen führen. Und dann vielleicht noch zu sekundären Krankheitsbildern, die für sich genommen noch schlimmer sind? Beispielsweise Osteoporose. Oder Schmerzen nach einem Fraktur-Trauma infolge eines vorangegangen Bewegungsmangels? Das ist ein endloses Thema ...

Schmerztherapie finden

Bewegungsmangel fördert chronischen Schmerz

Bei alledem gilt: Bewegung ist elementar wichtig für die Gesundheit. Mobilität unterstützt die Gesundheit - Immobilität fördert Schmerz und Krankheit.

Lassen Sie sich bewegen! Das Liv-Therapiesystem ist ein Bewegungstraining für Muskulatur und Knochen, für Herz-Kreislauf und alle die, die Bewegung brauchen. Es bewegt Sie und bekämpft somit auch Bewegungsmangel und die Folgen. Da die Behandlung mit sehr sanften Impulsen arbeitet, spielt das Training als medikamentenfreie Behandlung bei chronischen Schmerzen eine wichtige Rolle.

Schmerzen fördern Immobilität und damit weiteren Muskel- und Knochenabbau. Daher ist eine sanfte Behandlung indiziert - sanft und sicher, das ist gerade bei diesen Leiden von 'spürbar' wichtiger Bedeutung. Ein chronisches Leiden ist nicht von heute auf morgen entstanden, oft gehen jahrelange und unbemerkte Veränderungen des Organismus voraus.

Schmerzkreis

Das Wahrnehmen von Schmerzen ist für viele eine traurige Selbstverständlichkeit. Beinahe täglich werden viele Menschen  mit mehr oder minder starken Leiden konfrontiert. Die richtige Behandlung ist die Grundvoraussetzung, um aus dem Teufelskreis "Schmerz - Schonung - Verspannung - zu wenig Bewegung - Verschlimmerung - noch mehr Schmerz" wieder herauszukommen. Immobilität schadet - Bewegung hilft ...

Immobilität vermeiden

Das Ergebnis einer sinnvollen Behandlung, auch unter Einbeziehung einer medikamentösen Therapie, sollte bewirken, dass die Teilnahme am Leben in voller Aktivität wieder möglich ist. Schließlich sollen die Betroffenen möglichst bald mit der Bewegung und Bewegungstherapie starten, auch wenn sie zunächst nur in kleinen Schritten möglich ist.

Medikamente alleine bieten keine übergreifende und vor allem keine lang anhaltende Möglichkeit, ins tägliche Leben ohne Leiden zurück zu finden. Um Schmerzen zu vermeiden oder zu lindern, ist auch Bewegung als elementare Funktion des Körpers wichtig - manche Experten (und auch Betroffene) sagen sogar, Bewegung ist die wichtigste Therapie.

Strukturen und Funktionen des Körpers beeinflussen sich gegenseitig: Körpergewebe (wie Knochen, Muskeln etc.) und Körperfunktionen (wie Bewegung, Durchblutung, Vitalität, Reaktionsfähigkeit etc.) sind voneinander abhängig. Demnach kann eine Veränderung der Funktion (z.B. durch mangelnde Bewegung) zu einer Veränderung von Strukturen (z.B. Verschleiß der Knochen, Osteoporose, Degeneration der Muskulatur) führen; umgekehrt kann auch eine Veränderung an den Strukturen (z.B. durch Unfall oder Erkrankungen) zu einer Beeinflussung der Funktionen (z.B. Bewegungsverlusten, Durchblutungsstörungen) führen. Viele Veränderungen führen früher oder später zu Schmerzen. Einem Alarmsignal des Körpers.

Ein Beispiel: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind meist auf Faktoren zurückzuführen, die durch eine gesunde Lebensweise vermeidbar gewesen wären. Daher ist es umso wichtiger, rechtzeitig vorzubeugen und sich um sein Herz zu kümmern – mit der richtigen Ernährung, ausreichend Bewegung und einem gesunden Lebensstil.

Ein weiteres Beispiel: Ausreichende Mobilität ist auch bei Parkinson, Arthrose, Rheuma, Multiple Sklerose etc., d.h. bei Krankheiten mit sich zunehmend entwickelndem Bewegungsmangel und mit zu erwartender Immobilität, ein entscheidender positiver Therapiefaktor - gleichzeitig aber auch maßgebend für den Erhalt der Lebensqualität. Das Training auf dem Liv-Therapiesystem sorgt über eine Mobilisierung von Muskulatur und Herz-Kreislauf für mehr Vitalität. Und beugt parallel dem (sekundären) Krankheitsbild Osteoporose sowie fortschreitender Immobilität und deren Folgen vor.

Durchblutung fördern

Die Liv-Therapie verbessert nach wenigen Minuten Durchblutung und Blutfluss, die Funktion der Beinvenen wird unterstützt, das Herz-Kreislauf-System wird sanft aktiviert. Auch der zellreinigende Lymphfluss wird deutlich mobilisiert ... mehr >

Muskelaufbau

Regelmäßige Bewegung trainiert die Muskulatur und dient dem Muskelaufbau. Das Training dient der Wiederherstellung der schnell kontrahierenden Muskelfasern. Stärkt und erhöht die Muskelmasse. Stellt die Reaktionsfähigkeit der Wadenmuskulatur wieder her ... mehr >

Informieren Sie sich!

Das Liv-Therapiesystem steht für Sie zur Verfügung. Informieren Sie sich zu Ihren persönlichen Belangen. Machen Sie sich selbst ein Bild und profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Anwender. Wir informieren Sie gerne ...  mehr >