Sturzprophylaxe und Sturzprävention

Stürze vermeiden: Standstabilität und sicherer Gang

Stürze sind selten auf nur eine Ursache zurückzuführen, in den meisten Fällen spielen mehrere Einflüsse eine Rolle. Entscheidend aber ist, was vor dem möglichen Sturz passiert. Kraft in der unteren Beinmuskulatur, Koordination und Stabilität spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle – frei nach dem Motto: „Wer nicht stürzt, bricht sich nichts”. Das Liv-Therapiesystem bietet auch hier ein wirkungsvolles Training zur Sturzprophylaxe.

Sturzprophylaxe

Daher spielen Koordination, Standstabilität und Sturzprävention bei älteren Menschen und vor allem beim Umgang mit Osteoporose eine bedeutende Rolle. Bekannt ist, dass ältere Menschen häufiger fallen, wobei auch, so die statistischen Werte, die Zahl der Stürze mit steigendem Alter zunimmt. Frauen stürzen häufiger als Männer.

Und: ältere Menschen fallen häufiger zur Seite, was einen Aufprall auf die Hüfte zur Folge haben kann und dieser Aufprall kann dann die Ursache für den gefürchteten Bruch des Oberschenkelhalses sein. Für die meisten Frakturen im Alter ist vorangegangener Sturz der Auslöser. Gute Gründe für mehr sicheren Stand und ein stabileres Gangbild.

Aktive Muskulatur ist die Basis jeder Sturzprophylaxe

Nicht ein Training kann alles leisten, dennoch ist das Liv-Therapiesystem die ideale Ausgangsbasis um gute Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Reaktionsgeschwindigkeit zu trainieren. Da die Therapie-Plattform gefedert aufgebaut ist und im Millimeter-Bereich nachgibt, wird während des Trainings durch Gewichtsverlagerung die Balance geschult. Den Aufbau, der für den Stand und das Gangbild wichtigen Wadenmuskulatur, haben wir an anderer Stelle bereits erwähnt. Einher geht damit auch die Fähigkeit zur Reaktion, die im Alter oft deutlich nachlässt, die Sie aber brauchen, um schnell handeln zu können und um sich auffangen zu können, zum Beispiel bei einem Sturz. Bei einem möglichen Sturz oder drohendem Ungleichgewicht, reagiert der Körper mit einem koordinierten Reflex durch das Zusammenwirken von Gehirn und Muskulatur. Dieser Reflex erfolgt als unwillkürliche und rasche Reaktion, quasi als Aufforderung des Gehirns an die Muskulatur. Doch zur Umsetzung muss auch Muskulatur vorhanden sein: Aktive Muskulatur ist die Basis jeder Sturzprophylaxe. 

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